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<pre>Zwar aufgrund von zweier mehr als fragwürdiger Elfmeter, aber immerhin. Zudem tat sich City gegen die dichte Defensive der Knappen lange Zeit sehr schwer.  <p> Die Reds zeichnen sich bereits in der gesamten Champions-League-Kampagne durch extreme Torfreude aus. Den sechs Toren im Play-off gegen Hoffenheim folgten 23 Treffer in den sechs Gruppenspielen und nun zum Auftakt der K.o.-Phase weitere fünf. Das macht insgesamt 34 Tore, was einem Schnitt von 4,25 entspricht.  <p>  So waren die letzten vier Partien der Amsterdamer in der Königsklasse mit weniger als 3 Toren beendet worden; im Fall der bayerischen Gäste waren es ebenfalls vier in den letzten fünf CL-Spielen. â†’Zu den Quoten <p> Den Beweis dafür lieferte die Klopp-Elf in der Vorbereitung, in der sich die „Reds“ bereits in ausgezeichneter Form präsentierten. Frag nach beim FC Bayern, der sich beim Audi Cup in der ersten Runde Liverpool klar mit 0:3 geschlagen geben musste. <p>  Gleichzeitig ist allerdings auch von der Turiner Offensive Vorsicht geboten. Wenngleich die Bianconeri für gewöhnlich kein Offensiv-Feuerwerk zünden, so erzielen sie doch zumeist ein Tor.  </pre>


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<pre>Zudem agiert Arjen Robben derzeit in Überform: in den letzten vier Bundesligaspielen markierte der niederländische Nationalteamspieler nicht weniger als sechs Treffer, in Paderborn leistete er zudem drei Torvorlagen. Auch die Wettanbieter scheinen eine Überraschung angesichts der stolzen Quoten, welche sich übergreifend im zweistelligen Bereich aufhalten, faktisch auszuschließen. Da wir Wettfreunde uns ebenfalls das erstmalige Achtelfinal-Out Bayern Münchens seit vier Jahren beim besten Willen nicht vorstellen können, fällt uns die Tippabgabe demensprechend einfach:  <p> ZSKA Moskau hatte nämlich am vergangenen Spieltag niemand geringeren als den amtierenden Champions League-Sieger geschlagen — dementsprechend dürften die Spieler von Viktor Goncharenko mit breiter Brust nach Italien reisen.  <p>  Dem auch in der Premier League durchweg überzeugend agierenden FC Liverpool sollte ein Erfolg in Anfield zwar dennoch nicht zu nehmen sein — gleichwohl machen wir uns auf ein eher knappes Resultat gefasst, welches den Giallorossi vor dem Rückspiel noch immer ausreichend Luft zum Atem lässt. <p> Eine 0:4-Hinspielschlappe zu drehen ist bislang schließlich noch keiner europäischen Vereinsmannschaft gelungen. <p>  Die „Königlichen“ hatten zum Auftakt den Underdog namens APOEL Nikosia zu Gast im Bernabeu Stadion und gaben sich gegen die Zyprioten keine Blöße. Mit dem deutlichen 3:0-Erfolg übernahmen die Madrilenen auch die Führung in der Gruppe H.  </pre> 


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<pre> Nichtsdestotrotz werden dem FC Porto gegen den Deutschen Meister seitens der Wettanbieter nur minimale Aufstiegs-Chancen bescheinigt. Die jüngsten Begegnungen scheinen den Buchmachern jedenfalls Recht zu geben, schließlich konnte der FC Porto mit Ausnahme des Triumphes in Wien keines der nachfolgenden vier Partien mit den Bayern für sich entscheiden. Zudem bekamen die Portugiesen im Hinspiel das Heimrecht zugesprochen, was gerade im Europapokal normalerweise keinesfalls einen Vorteil bedeutet.  <p> Nach etlichen von Rückschlägen gepflasterten Monaten hat Manchester City mittlerweile wieder den Vorwärtsgang eingelegt. Um den leichten Aufschwung nicht zu gefährden, müssen die Engländer das Achtelfinal-Hinspiel gegen den AS Monaco nun aber sogar im Vollgas-Modus absolvieren.  <p>  Doch dafür braucht es erneut herausragende Paraden von Allison, der die gefährlichen Torschüsse der Donezk-Offensive zu vereiteln weiß. <p>  Die Frage nach dem Favoriten ist eine verzwickte, denn auch wenn Atalanta der Liebling der Sportwettenanbieter zu sein scheint, haben die Berner bereits für so manche Überraschung sorgen können. <p>  Galten die Königsblauen schon nach der Auslosung als krasser Außenseiter was den Aufstieg betrifft, so hat sich das nach der 2:3-Hinspielniederlage noch einmal ganz drastisch verdeutlicht.  </pre>


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<pre> In den am vergangenen Dienstag abgespulten 90 Minuten deutete allerdings freilich nur wenig auf eine bevorstehende Wende zum Guten hin; nach einer etwas verschlafenen Anfangsphase bekamen die offiziellen Gastgeber das Geschehen stattdessen immer besser in den Griff.  <p> „Ich bin sehr glücklich, hier zu sein, mit meinen beiden Landsleuten. Ihre Anwesenheit hat mir bei meiner Entscheidung sehr geholfen“, sagte der 22-Jährige.   <p> Dabei wäre schon ganz allgemein zu fürchten, dass das hohe spielerische Niveau nicht in das Frühjahr herübergerettet werden kann; die in Wegfall geratende Winterpause stellte für die Klubs aus der Premier League schon in den letzten Jahren einen enormen Wettbewerbsnachteil dar. <p>  Erst ein glücklicher Treffer von Christian Pulisic — dem Amerikaner wurde der Ball ans Bein geschossen, welcher daraufhin über den Torhütern hinweg ins Tor flog — sorgte Minuten vor Schluss für den glücklichen Sieg der Borussen.  <p> Ebenso wie die italienische Nationalmannschaft vor dem WM-Triumph im „deutschen Sommer“ 2006 niemand so richtig auf der Rechnung hatte, warteten Pirlo, Buffon & Co. nun auch im laufenden Wettbewerb mit einem kaum für möglich gehaltenen Siegeszug auf: Nachdem es Juventus in der Vorsaison nicht einmal vermochte, die Gruppenphase heil zu überstehen, setzte die Truppe von Massimiliano Allegri nun mit etwas Losglück und noch mehr Willensstärke zu einem unwiderstehlichen Durchmarsch an.  </pre>


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<pre> Eine Häufung von ungewohnt heftigen Schlappen (0:3 gegen Real und Villarreal, 0:2 gegen Real Sociedad) machen deutlich, dass der Mannschaft die gewohnte Abwehrstärke abhandengekommen ist: Obendrein läuft es auch in der Offensive nicht so richtig rund.  <p> Davon kann sich die Truppe von Trainer Georgios Donis heute allerdings genauso wenig kaufen, wie vom überraschenden Remis vor gut zwei Wochen.  <p>  Derweil dem Gastspiel bei ZSKA Moskau ein 2:1-Erfolg entsprang, hatte es bei Real Madrid (0:3) und bei Vitoria Pilsen (1:2) mehr oder weniger überraschende Abreibungen gesetzt. <p>  Wie auch Juventus sicherten sich der FC Barcelona vorzeitig den Titel in der nationalen Meisterschaft. Während die Italiener auch bereits den Pokalbewerb für sich entscheiden konnten, steht das Finale der Copa del Rey gegen Athletic Bilbao für die Katalanen eine Woche vor dem Endspiel in Berlin auf dem Programm. Somit haben beide Klubs die Chance, die Saison mit einem Triple abzuschließen.  <p> Personellen Rückenwind können allerdings auch die Hausherren vermelden, denen die in Amsterdam noch gesperrten Helder Lopes und Marko Livaja erstmals auch in der Gruppenphase zur Verfügung stehen.  </pre>


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